
→ Hinweise zur Seitendarstellung
Apr 2009: Labor
Spielwiese und »Labor« für den Test von CSS-Techniken.
Mar 2009: Spiekeroog
Fotos, Texte, Gedanken – August 2007, September 2008
![]() | Safari für Mac und Win Zum Safari Download |
![]() | Firefox für Linux, Mac und Win Zum Firefox Download |
![]() | Opera für Linux, Mac und Win u.a. Zum Opera Download |
Unter Windows können Safari, Firefox und Opera auch parallel zum IE installiert werden. Der Download und die Installation sind sehr einfach.
Hinsichtlich der Umsetzung der Web-Standards erreicht der Internet Explorer von Microsoft leider bei weitem nicht die Leistungsfähigkeit der obigen Browser. Das gilt auch für den neuen Internet Explorer 8.

→ Petition auf den Seiten des Bundestages
Die Petition kann bis zu, 16.06.2009 gezeichnet werden.
Spiegel Online:
Internet-Sperren – Politik, Populismus und Kinderporno
»Der Gesetzesentwurf zu Internet-Sperren ist heftig umstritten: Die Koalition hält ihn für ein wirksames Mittel gegen Kinderpornografie, Opposition und Experten widersprechen vehement und befürchten weitgehende Zensur im Netz.«
Frank Patalong, 06.05.2009
Zeit-Online:
Netzsperren – Wie man eine Generation verliert
»Tatsächlich geht es um Zensur, da die Inhalte erreichbar bleiben, obwohl sie kriminell und damit löschbar sind. Doch gelöscht wird nichts. Lediglich ein nach unklaren und bewusst nicht transparenten Regeln erstellter Filter soll sie blockieren.«
Kai Biermann, 10.5.2009
c't magazin:
Verschleierungstaktik
»Dann fehlt nur noch ein Gesetz, das jedes Umgehen der technischen Sperre unter Strafe stellt, und die Machthabenden hätten ein perfektes Zensurwerkzeug.«
Holger Bleich, Axel Kossel, c't 9/09
Süddeutsche Zeitung:
Internetsperren bei Kinderpornographie – "Obskure Kriterien"
»Gegen Schnellschüsse von Technik-Laien: Die Web-Gemeinde hat gezeigt, wie schnell sie Widerstand gegen heuchlerische Netzsperren organisieren kann.«
Kommentar von Bernd Graff, 11.05.2009
Frankfurter Rundschau-online:
Zensur hilft keinem Kind
»Je weniger das Internet kontrolliert und reguliert wird, desto wertvoller ist es. Es ist ein Meilenstein für die Demokratie, auch wenn sein Potenzial erst in Ansätzen genutzt wird.«
Patrick Beuth, 10.05.2009
Robert Anton Wilson, Wissenschaftsphilosoph:
»Ich glaub, es ist die revolutionärste Entwicklung, der dramatischste Schritt, seit das Leben einstmals vom Wasser auf das Land gewandert ist. Internet bedeutet die Abwesenheit von Kontrolle über das ganze System als einzige Möglichkeit das System aufrechtzuerhalten.«